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Design intersektional unter die Lupe nehmen : Gestaltung als Komplize von Diskriminierung und als widerständiges Werkzeug

Title
Design intersektional unter die Lupe nehmen : Gestaltung als Komplize von Diskriminierung und als widerständiges Werkzeug / Anna Unterstab ; Interviews mit Anoushka Khandwala, Hân Lê, Jaquie Shaw, Vivien Tauchmann.
Author
Unterstab, Anna
Publication
  • Hamburg : Adocs Verlag, [2023]
  • ©2023

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1 Item

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Book/TextRequest in advance ReCAP 24-17668Offsite

Details

Additional Authors
  • Khandwala, Anoushka
  • Lê, Hân
  • Shaw, Jaquie
  • Tauchmann, Vivien
Series Statement
Studienhefte problemorientiertes Design ; 12
Subject
  • Design > Philosophy
  • Discrimination
  • Intersectionality (Sociology)
  • Feminism
  • Marginality, Social
  • Feminism
  • Intersectionality
Bibliography (note)
  • Includes bibliographical references.
Call Number
ReCAP 24-17668
ISBN
  • 9783943253559
  • 3943253554
OCLC
1374563525
Author
Unterstab, Anna, author, interviewer.
Title
Design intersektional unter die Lupe nehmen : Gestaltung als Komplize von Diskriminierung und als widerständiges Werkzeug / Anna Unterstab ; Interviews mit Anoushka Khandwala, Hân Lê, Jaquie Shaw, Vivien Tauchmann.
Publisher
Hamburg : Adocs Verlag, [2023]
Copyright Date
©2023
Description
218 pages : illustrations ; 18 cm.
Type of Content
text
Type of Medium
unmediated
Type of Carrier
volume
Series
Studienhefte problemorientiertes Design ; 12
Bibliography
Includes bibliographical references.
Summary
Was hat das Design von Flughafen-Ganzkörperscannern, Crashtest-Dummys und automatischen Seifenspendern gemeinsam? Diese Objekte wirken neutral und universal, aber sie (re)produzieren gender-binäre, sexistische und rassistische Ausschlüsse. Design wird so immer wieder bewusst oder unbewusst zum Komplizen in Diskriminierungsprozessen.0Um die eigene Positionalität als Gestalter*in zu verstehen und das eigene Design-Selbstverständnis kritisch zu hinterfragen, ist ein intersektionales Machtverständnis unverzichtbar, welches auf den Theorien des Schwarzen Feminismus der 80er und 90er beruht. Der Intersektionalitätsbegriff nach Kimberlé Crenshaw ist an der Schnittstelle race/class/gender entstanden, um die komplexen Diskriminierungserfahrungen Schwarzer Frauen sichtbar zu machen und einen Analyserahmen für Mehrfachdiskriminierung zu schaffen.0Dieses Buch bietet einen Überblick darüber, wo und von wem Design und Intersektionalität schon zusammen gedacht und praktiziert werden. Es stellt alternative Designpraxen, Techniken und Kollektive vor, wie z.B. Respectful Design und Design Justice, die Design als emanzipatorisches Werkzeug reinterpretieren. In praxis-bezogenen Interviews mit intersektional feministisch agierenden Designer*innen wird untersucht, wie unter-schiedlich ein designing otherwise aussehen kann.
Added Author
Khandwala, Anoushka, interviewee.
Lê, Hân, interviewee.
Shaw, Jaquie, interviewee.
Tauchmann, Vivien, interviewee.
Research Call Number
ReCAP 24-17668
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