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Aufklärung geht anders : zum geschlossenen Weltbild der Gender Studies

Title
Aufklärung geht anders : zum geschlossenen Weltbild der Gender Studies / Martin Elsbroek.
Author
Elsbroek, Martin
Publication
  • Düren : Shaker Verlag, [2020]
  • ©2020

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1 Item

StatusFormatAccessCall NumberItem Location
Book/textUse in library JX 23-5095Schwarzman Building - General Research Room 315

Details

Subject
  • Gender identity > Germany
  • Populism > Germany
  • Right and left (Political science) > Germany
  • Gender identity
  • Gender
Bibliography (note)
  • Includes bibliographical references.
Call Number
JX 23-5095
ISBN
  • 9783844071245
  • 3844071245
LCCN
9783844071245
OCLC
1193277620
Author
Elsbroek, Martin, author.
Title
Aufklärung geht anders : zum geschlossenen Weltbild der Gender Studies / Martin Elsbroek.
Publisher
Düren : Shaker Verlag, [2020]
Copyright Date
©2020
Description
124 pages ; 21 cm
Type of Content
text
Type of Medium
unmediated
Type of Carrier
volume
Bibliography
Includes bibliographical references.
Summary
Im Zentrum des Streits um die Gender Studies steht die Frage nach deren Wissenschaftlichkeit und Relevanz. Beides wird in der öffentlichen Debatte mit unterschiedlichen Begründungen massiv in Zweifel gezogen. In meinem Buch gehe ich sowohl den Zweifeln als auch den Begründungen nach und diskutiere diese aus linguistischer, soziologischer, biologischer und philosophischer Perspektive. Unter Rückgriff auf theoretische Konzepte der späten 1960er Jahre, zu nennen wären z.B. der Konstruktivismus und die Sprechakttheorie, behaupten die Gender Studies, den Kategorien unseres Bewusstseins entspreche keinerlei Realität, sie seien allesamt historisch, sozial oder diskursiv konstruiert. Der Genderfeminismus behauptet nun, dass nicht nur die uns umgebende Realität eine Illusion sei, sondern auch wir selbst, unsere Körper und unser Geschlecht. In der Realität gebe es unser Geschlecht also genau so wenig wie uns selbst. Beides sei konstruiert. In meinem Text stelle ich dar, dass dieser selbstreferentielle Denkansatz zu einem in sich geschlossenen theoretischen Konstrukt führt, das sich gegen jegliche Kritik immunisiert. Zugleich konstituiert es eine Community, die sich als gnostische Elite begreift und sektenhaft auftritt. Am Ende komme ich zu dem Ergebnis, dass es sich bei jener Strömung innerhalb der Gender Studies, die den öffentlichen Genderdiskurs dominiert, um identitätslinken Populismus mit quasireligiösen Zügen handelt, der strukturell jenem Rechtspopulismus nahesteht, in dem er zugleich sein Feindbild findet.
Other Standard Identifier
9783844071245
Research Call Number
JX 23-5095
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